„Gebetswache“: Sieben Gemeinden der Pfarrei St. Johannes der Täufer vereint im ständigen Gebet

13. Oktober 2026

In der ukrainischen griechisch-katholischen Pfarrei St. Johannes der Täufer mit Sitz in Bamberg hat die Gebetsinitiative „Gebetswache“ begonnen. Jede der sieben Gemeinden der Pfarrei betet an einem eigenen Wochentag, sodass das Gebet an jedem Tag fortgesetzt wird. Die Initiative ist zeitlich nicht begrenzt und wird dauerhaft fortgeführt.

„Gebetswache“: Sieben Gemeinden der Pfarrei St. Johannes der Täufer vereint im ständigen Gebet

Zur Pfarrei gehören die Gemeinden in Bamberg, Würzburg, Coburg, Kulmbach, Bayreuth, Hof und Aschaffenburg. Jede Gemeinde übernimmt einen Wochentag. Am Vortag erhält die Gemeinde eine Erinnerung an ihre Gebetswache. Die Gläubigen können sich auch an den anderen Tagen dem Gebet anschließen.

Gebetsplan

Gebetsanliegen

Die Teilnehmenden beten für die Ukraine und einen gerechten Frieden, für die Verteidiger, die Verwundeten, die Kriegsgefangenen, die Vermissten und die Menschen in den besetzten Gebieten. Sie beten auch für die durch den Krieg getrennten Familien, für Kranke und Einsame, für die Pfarrei, die Priester und die Freiwilligen. Jede und jeder kann eigene Anliegen hinzufügen.


So machen Sie mit

Ein gemeinsames Treffen ist nicht nötig: Man kann zu Hause, in der Kirche oder unterwegs beten. Die Mindestteilnahme besteht aus einem „Vater unser“ und zehn „Gegrüßet seist du, Maria“. Wer möchte, kann den Rosenkranz, Psalm 91 (90) oder das Gebet zur Allerheiligsten Gottesgebärerin unter ihrem heiligen Schutzmantel beten.

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