In die Ukraine wurden 80 Stromgeneratoren und Medikamente von Papst Leo XIV. geliefert

10. Februar 2026

Über die Apostolische Almosenverwaltung hat Papst Leo XIV. 80 Stromgeneratoren in das Land geschickt – für die Bevölkerung, die unter den Folgen des Krieges und der Kälte leidet. Zudem wurden Medikamente wie Antibiotika und entzündungshemmende Mittel sowie Lebensmittel entsandt.

In die Ukraine wurden 80 Stromgeneratoren und Medikamente von Papst Leo XIV. geliefert

Das Gebet für die Ukraine, zu dem der Papst während der Generalaudienz am Mittwoch, dem 4. Februar, aufgerufen hatte, wird so zu einem konkreten Zeichen der Solidarität. Das Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe, auch als Apostolische Almosenverwaltung bekannt, entsandte im Auftrag des Heiligen Vaters drei Lastwagen mit 80 Stromgeneratoren.

Auf diese Weise unterstützte der Papst die Appelle zahlreicher Bischöfe in verschiedenen Teilen der Welt, die sich des Leids der Menschen infolge des Krieges und der durch Frost verursachten Schwierigkeiten bewusst sind – unter Bedingungen der gezielten Zerstörung der Energieinfrastruktur. Viele Menschen sind gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, um in Wärmestuben Zuflucht zu suchen, wo sie dank der Generatoren auch warme Mahlzeiten erhalten können.

Generatoren und Medikamente

Die Hilfsgüter, die von der Kathedrale der Heiligen Sophia in Rom auf den Weg gebracht wurden, sind bereits an ihren Bestimmungsorten in Fastiw und Kyjiw eingetroffen, die besonders unter den jüngsten Beschüssen gelitten haben. Neben den Generatoren wurden tausende Packungen mit Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln sowie Melatonin in die Ukraine geschickt. Letzteres ist stark gefragt, da es hilft, den Schlaf in einer Zeit von Angst und ständigem Stress zu regulieren.

Das Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe teilt außerdem mit, dass die Vorbereitung einer weiteren Lieferung mit Antibiotika, entzündungshemmenden und blutdrucksenkenden Medikamenten sowie verschiedenen Lebensmitteln kurz vor dem Abschluss steht. Nach der Ankunft der Hilfe in der Ukraine erfolgt die Verteilung über das Netzwerk der Pfarreien verschiedener Diözesen und Eparchien.

Quelle: vaticannews.va

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