„Licht des Berges Tabor“: Christliches Sommerlager für ukrainische Kinder in Coburg und Bamberg

13. August 2026

In den ukrainischen Gemeinden in Coburg und Bamberg fand ein christliches Sommerlager statt. Das Angebot bot den teilnehmenden Kindern ein Programm aus gemeinsamem Gebet, Katechesen und Freizeitaktivitäten.

„Licht des Berges Tabor“: Christliches Sommerlager für ukrainische Kinder in Coburg und Bamberg

Geistliche Reise zum Berg Tabor

Das diesjährige Programm stand unter dem Titel „Licht des Berges Tabor“ und war dem Fest der Verklärung des Herrn gewidmet. Die Organisatoren gestalteten eine geistliche Reise zum Berg Tabor, um den Teilnehmenden zu vermitteln, wie man Gott begegnet, sein Herz verändern lässt und selbst ein Licht für andere wird.

Die Liturgie als Grundlage

Jeder Tag begann mit der Feier der Göttlichen Liturgie, die als Grundlage des gemeinsamen Gebets und des Sakramentenempfangs diente. Im Anschluss an den Gottesdienst folgten Katechesen, biblische Erzählungen, interaktive Spiele, Kreativworkshops, Sportaktivitäten sowie Lieder und Tänze.

Praktisches Erleben des Evangeliums

Ein Schwerpunkt des Lagers lag auf der praktischen Vermittlung der biblischen Botschaft. Durch Symbole, Teamaufgaben und gemeinschaftliche Aktivitäten lernten die Kinder, christliche Werte und das Leben in der Gemeinschaft praktisch umzusetzen.

Stärkung der Gemeinschaft

Für ukrainische Kinder, deren Alltag durch die Folgen des Krieges, die Trennung von der Heimat oder den Anpassungsprozess geprägt ist, bieten solche Angebote Unterstützung. Die Tage vermittelten den Teilnehmenden ein Gefühl der Sicherheit, der Heimat und der Gemeinschaft.

Begleitung der Familien

Die Treffen richteten sich auch an die Eltern der Kinder. Da die christliche Erziehung als gemeinsame Aufgabe von Familie und Pfarrgemeinde verstanden wird, bietet die Kirche hierbei Begleitung und Unterstützung.

Worte des Dankes

Der Administrator der Pfarreien, Dekan Ivan Sokhan, dankte der Katechetin Mariia Kachmar und ihrer Familie für die Organisation der Katechesen und des Programms. Zudem dankte er den Kindern für ihre Mitwirkung sowie den Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen.

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